{"id":2390,"date":"2011-10-16T13:19:03","date_gmt":"2011-10-16T12:19:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.train-passion-pocher.com\/?p=2390"},"modified":"2025-05-30T18:27:38","modified_gmt":"2025-05-30T16:27:38","slug":"biographie-darnaldo-pocher-allemand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.train-passion-pocher.com\/?p=2390","title":{"rendered":"Biografie"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.train-passion-pocher.com\/?page_id=7\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"francais\" src=\"..\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/francais-150x94.png\" alt=\"francais\" width=\"25\" height=\"15\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/www.train-passion-pocher.com\/?p=2386\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"italien\" src=\"..\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/italien.jpg\" alt=\"italien\" width=\"25\" height=\"15\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/www.train-passion-pocher.com\/?p=2388\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"anglais\" src=\"..\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/anglais.jpg\" alt=\"anglais\" width=\"25\" height=\"15\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Arnaldo Pocher wurde am 22. September 1911 in Trient geboren. Er war der Sohn von Giuseppe und Ottavia und hatte einen \u00e4lteren Bruder, Luigi und zwei Schwestern, Giulia<\/em><\/span><span lang=\"de-CH\"><em>und Maria.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Als er erst 3 Jahre alt war, am Vorabend des Ersten Weltkriegs, stirbt sein Vater. Nach dem Kriegseintritt Italiens steht Trentino in vorderster Linie. Die Familie Pocher zieht nach Mittendorf, hier stirbt wegen einer Krankheit Maria. Auch wenn Arnaldo damals nur ein Kind war, konnte er seine Schwester nie vergessen, und als Erwachsener w\u00fcrde er ihr ein r\u00fchrendes Andenken widmen.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>In der Zeit nach dem ersten Weltkrieg kam er nach Turin zur\u00fcck, wo er die Schule beendet und eine Ausbildung als Stecher und Goldschmied macht.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Im Jahr 1927, nach Abschluss der Schule, ging er nach Turin zu seinem Bruder Luigi, der eine kleine Elektroindustrie aufbaute, und dort arbeitete er bald als Stecher bei Villarboito. Arnaldo Pocher wird seine Heimatstadt Trient, mit der er immer eng verbunden bleibt, nie vergessen, wie Gedichte, Skizzen und Bilder von Denkm\u00e4lern und der Teilansichten der Heimatstadt beweisen.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Im Jahr 1935\/36 brach der Italienisch-\u00c4thiopische Krieg aus: trotz des Dramas hatte Pocher Interesse an einer f\u00fcr ihn, neuen kulturellen und historischen menschlichen Realit\u00e4t.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>1937 heiratete er Germana Ormea, die im Jahr 1939, am Heiligabend, einen Monat nach der Geburt ihrer Tochter, Maria Pia stirbt.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Im Jahr 1939 wurde er zum Dienst einberufen und w\u00e4hrend des zweiten Weltkriegs k\u00e4mpfte er in Frankreich, und an der jugoslawischen Front und schliesslich 1943 in Sizilien.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Kurz nach dem zweiten Weltkrieg heiratete er seine Schw\u00e4gerin, Maria Pia Ormea, die Schwester Germanas. Im Jahr 1948 entdeckt er den Modellbau und begann, Modelleisenbahnen herzustellen.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Seine Frau, Maria Pia wurde seine erste Mitarbeiterin. Sie stand ihm w\u00e4hrend der 40 Jahren seiner T\u00e4tigkeit zur Seite und nach seinem Tod, durch einen Autounfall im Jahr 1989, wurde sie H\u00fcterin seines Andenkens unter den italienischen und europ\u00e4ischen Modelleisenbahnern. Es ist ihr zu verdanken, dass die Gruppe der Modelleisenbahner in Trient nach Arnaldo Pocher benannt wurde.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Auch seine Tochter, Maria Pia, nahm schon ab den fr\u00fchen 50er-Jahren an der T\u00e4tigkeit des Vaters teil, gefolgt 1962 von ihrem Mann, Adelmo Canali. Seine Tochter und sein Schwiegersohn blieben Mitarbeiter des Meisters bis Ende seiner T\u00e4tigkeit.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Im Jahr 1953 gibt er auf originelle und sympathische Weise die Geburt seiner zweiten Tochter kund, welche sp\u00e4ter als Erwachsene einen ganz anderen Weg einschl\u00e4gt und auf k\u00fcnstlerischem Gebiet, in der Welt des Tanzes und Theaters, Karriere macht.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Arnaldo Pocher war ein vielseitiger K\u00fcnstler, was seine vielseitigen Werke im Bereich der bildenden Kunst mit historischer und landschaftlichen Tendenz zeigen. Hinter jedem Werk von Arnaldo Pocher versteckt sich Inspiration, Traum, Staunen, Neugier. Man entdeckt den K\u00fcnstler und dessen Bindungen und Beziehungen mit seinen Freunden: den Modelleisenbahnern.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Arnaldo Pocher wurde nie eine Industrieller, er blieb immer Handwerker, K\u00fcnstler und begeisterter Modellbauer\u2026 ohne Geheimnisse vor seinen Freunden. 1959 zeigte Italo Briano (Vater der Modelleisenbahn in Italien, Verleger und Leiter der Zeitschrift Italmodel Ferrovie, die er 1951 gr\u00fcndete und bis 1974 leitete) die T\u00e4tigkeit und die Produktion Pochers, er betonte Pochers \u201chandwerklichen\u201d Beginn im Jahr 1948-49\u2026 \u201cEr zeigte seine ersten Werke seinen Freunden, die ihn darum baten, sie in kleinen Serien zu fertigen.\u201d Pocher arbeitete in der Dachkammer und besch\u00e4ftigte seine Familie (vor allem seine Frau Maria Pia, die ihr ganzes Leben lang mit ihm arbeitete. Erst 1952 wurde das Unternehmen \u201cMicromeccanica Pocher e Muratore s.n.c.\u201d gegr\u00fcndet. Nach Brianos Meinung, blieb Pocher K\u00fcnstler und Modellbauer, w\u00e4hrend Muratore die Bilanz und die Marktbed\u00fcrfnisse unter Kontrolle hielt, da er \u201cmit beiden Beinen auf dem Boden stand\u2018\u2018.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>\u201c<span lang=\"de-CH\"><em>Ich habe die Aussicht auf Verdienst nie der bedingungslosen Befriedigung des Gelingens eines Modelles \u00fcbergeordnet. Wenn ich arbeite, kenne ich weder Zeit noch Feiertage. Ich arbeite, wenn ich es brauche: manchmal stehe ich mitten in der Nacht auf, damit ich die Inspiration nicht verliere. Ich habe nie den Verdienst der Befriedigung vor dem Gelingen eines Modells \u00fcbergeordnet, ich habe immer versucht, viel mehr zu tun, als das, was verlangt wird\u2026 Mit der Gussform war ich um Mitternacht fertig: Ich sang, w\u00e4hrend ich nach Hause zur\u00fcckkam!\u201d<\/em><\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Wagen mit den Arbeitern, die f\u00fcr das Entladen und den Antrieb der komplizierten Getriebe zust\u00e4ndig sind\u2026<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Ein G\u00fcterwagen mit einem Arbeiter, der sich an der T\u00fcr zeigt und an der Sicherheitsstange angelehnt ist\u2026<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Der mit Fahrr\u00e4dern und Koffern beladene Gep\u00e4ckwagen\u2026<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Die wundersch\u00f6nen Schneer\u00e4umer mit dem Arbeiter, der Salz streut\u2026<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Die Treppen und die Instandhaltungsplattformen f\u00fcr die Freileitung mit Fachm\u00e4nnern an ihren Stellen.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Reise und Zug bedeuten \u201c Traum\u201d und \u201cAbendteuer\u201d. Hier die Wagenmodelle der CIWL, (der ber\u00fchmten Internationalen Schlafwagen-Gesellschaft und auch der gro\u00dfen europ\u00e4ischen Expresse, vor allem des Orient-Expresses), beginnend mit den wundersch\u00f6nen Restaurantwagen aus Tek,<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>\u00fcber die eleganten \u201cPullmann\u201d aus blauen Elfenbein, bis zu den damals sehr modernen Schlafwagen P (aus Edelstahl)<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>dann die eleganten und strengen franz\u00f6sischen Wagen der 1930er-Jahre, der Gruppe PLM und schlie\u00dflich der Mehrsystemtriebwagen der SBB: RAe II, der von 1961 bis 1984 f\u00fcr die Dienste TEE verwendet wurde und dessen Modell f\u00fcr die schweizerische Modelleisenbahnfirma \u201cMetropolitan\u201d hergestellt wurde.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>In den Modelllokomotiven, die mit Details aus Messingguss verziert sind, lebt der Mythos des amerikanischen \u201cwilden Westens\u201d fort.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Und nicht nur Z\u00fcge, sondern auch Flugzeuge und Oldtimer: die Reproduktion des Fiat G91\u00a0 T und R der italienischen Luftwaffe.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Das Modell im Ma\u00dfstab 1 zu 8 des Fiat F2, das 1907 den Gro\u00dfen Preis von Frankreich gewann: es besteht aus 823 St\u00fccken Plastik, Messing, Stahl, Eisen, Aluminium, Leder, Holz und Gummi und wurde 1966 gebaut.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Im Jahr 1981\/1983 wurde dank der Mithilfe des Schwiegersohns Adelmo Canali, die wundersch\u00f6ne \u201cITALA\u201d der Reise Paris-Peking des Jahres 1907 gebaut: 600 Details aus Zinnguss, Messing, Kupfer, Leder, Plastik.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Der Modellzug, ein Meisterst\u00fcck der Mikromechanik. Das Modell der schnellsten Lokomotive (331 km\/h im Jahr 1955!!): die CC7107 der franz\u00f6sischen Eisenbahngesellschaft SNCF; Hunderte von kleinen St\u00fccken, die mit Sorgfalt montiert wurden und dieses kleine Meisterst\u00fcck verzieren. Innen findet man eine innovative und \u00fcberraschende Motorisierung: dank der Fliehkraftkupplung konnte man die Abstufung der Beschleunigung und der Bremsung reproduzieren.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Pocher war generell von Technik fasziniert, nicht nur von der der Modelleisenbahn sondern auch von einem Protoptyp des Getriebes eines Fahrrads wie auch von<\/em><\/span><span lang=\"de-CH\"><em>Modellen von Leonardo da Vinci entworfenen R\u00fcstungsmaschinen.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Was die Modelleinsenbahnen betrifft, entwickelte er Verkehrsampeln, die den Verkehr der Z\u00fcge wirklich beeinflussen k\u00f6nnen und ein Gleis- und Weichensystem mit realistischem Schotterbett und Schienen aus br\u00fcniertem Profilstahl, der damals, in den fr\u00fchen 50er- Jahren, seines gleichen nicht hatte. Er stellte als erster Gleise einer Modelleisenbahn mit einer dritten \u201cversteckten\u201d Stromschiene und Kontaktpunkten her. Diese Stromschiene kann auch \u201cfast unsichtbar\u201d sein, da sie durch ein d\u00fcnnes Stahlkabel ersetzt werden kann.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Ab 1961 die Reproduktion ma\u00dfstabgerecht 1 zu 13 der Autos des Unternehmens Fiat, Werbemodelle, die ihm vom Autohersteller aus Turin in Auftrag gegeben wurden.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Der Modellzug: Schmuck und Skulptur\u2026 Die wichtige Reproduktion der BAYARD, der Lokomotive der ersten Italienischen Eisenbahn, der Napoli-Portici. Das Vergolden beweist die Sorgfalt der Reproduktion.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Der mit einem Pferdekopf aus Bronze beladener Wagen, eine echte Skulptur in Miniatur. Der Feierwagen f\u00fcr die 25 Jahre des FIMF. Anl\u00e4sslich der Gr\u00fcndung dieses Verbandes hatte er dessen charakteristische Abzeichen entworfen und angefertigt.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u2026<span lang=\"de-CH\"><em>oder Fresko, Plakat und Bild. Die von Pocher hergestellten G\u00fcterz\u00fcge sind dank der Typologie der reproduzierten Wagen und der Vielf\u00e4ltigkeit der Waren auf den aufgedeckten Wagen nie bedeutungslos.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Die mehrfarbigen Wagen f\u00fcr den Transport von Bier, oder die isothermischen oder k\u00fchlenden Wagen der nordeurop\u00e4ischen Gesellschaften geben eine bunte Note.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Der Wagen des Barnumzirkus\u2019 ist ein echtes reisendes Bild.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Einige Verziehrungen sind echte Werke feinster Gravierkunst, andere verraten die zweite gro\u00dfe Leidenschaft Arnaldo Pochers, der Malerei: die turistischen Plakate, die man in den Abteilen der Schlafwagen sehen kann, und die Verzierungen des Wagens des Barnumzirkus\u2019 sind Nachbildungen in kleinem Ma\u00dfstab von Aquarellen und Gem\u00e4lden des Meisters.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Der Modellzug und die Modelleisenbahn im Allgemeinen ist die Liebe f\u00fcr die Geschichte. Der Wagen des Pr\u00e4sidenten Lincoln und seine besondere Bauartbezeichnung (mit 4 Drehgestellen, die sich in zwei gegliederten Komplexen versammeln).<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Der Restaurantwagen der CIWL, wo der deutsch-franz\u00f6sischer Waffenstillstand w\u00e4hrend der zwei Weltkriege abgeschlossen wurde.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Die Modelle von Soldaten und die betreffenden Skizzen; der Held zweier Welten (Giuseppe Garibaldi), wertvolle alte Kanonen, raffinierte Reproduktionen aus Messing und Holz.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Die kreativen und originellen \u201cdreidimensionalen Bilder\u201d teilweise historisch inspiriert, in denen er die Leidenschaft f\u00fcr den Modellbau und f\u00fcr die Gravierkunst mit der Malerei vereinigte.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Das Drama des Kriegs, das er pers\u00f6nlich erlebte, die Gewalt und Verw\u00fcstungen des Kriegs. Der Panzer Triebwagen, ein Panzerwagen auf Schienen, der G\u00fcterwagen mit Haken, gebraucht zum zerst\u00f6ren der Schienen,<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>das franz\u00f6sische Flugzeug Cuadron, das w\u00e4hrend des ersten Weltkrieges benutzt wurde;<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>neben den vielen Todeswerkzeugen finden wir auch Zeichen der Hoffnung: Die amerikanische Diesellokomotive Withcomb \u201eTruman\u201c, Symbol des Wiederaufbaus und der neuen Hoffnung.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Pocher und die Modellbauvereine. Zu Beginn seiner T\u00e4tigkeit, arbeitete er f\u00fcr Italmodel, wo er seine \u201c geheimen Tricks\u201d in deren Zeitschrift verriet. Er nahm 1951 am ersten von Italmodel organisierten Kongress teil. Als die ersten Modellbauvereine entstanden, war er sowohl auf lokaler Ebene (turinische Modellbaugruppe, als auch auf nationaler Ebene t\u00e4tig (FIMF, italienischer Modellbauverband) Trotz der Entwicklung der Produktionst\u00e4tigkeit, vernachl\u00e4ssigte er nie das \u201cGesellschaftliche Leben\u201d des italienischen und europ\u00e4ischen Modellbaus, (MOROP \u2013 Verband der Modelleisenbahner und Eisenbahnfreunde Europas).<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Erinnern wir uns, dass Pocher die Erkennungsmarken des Kongersses von 1951 und der FIMF entworfen hat (das Rad und das Fl\u00fcgelrad, die noch heute benutzt werden).<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Dank seiner Verdienste wurde er 1976 vom FIMF und von der Italienischen Staatsbahn (FS)zum \u201cMeister im Modellbau\u201d ernannt.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>1999, 10 Jahre nach seinem Tod, erw\u00e4hnte ihn ein anderer Meister aus Turin, Sartori-Borotto als einen gro\u00dfz\u00fcgigen Modellbauer, der seine F\u00e4higkeiten \u00fcberhaupt nicht eifers\u00fcchtig h\u00fctete und der seinen Freunden der turinischen Modellbaugruppe nicht nur Ratschl\u00e4ge gab, sondern ihnen auch Modelle schenkte. Pocher schenkte jedem der 850 Mitglieder des Verbandes, den schon erw\u00e4hnten \u201cFeierwagen des 25\u00b0\u201d.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Gleichzeitig war Pocher daran interessiert, Ideen und Vorschl\u00e4ge von anderen Modellbauern zu erhalten, um neue Eingebungen zu finden und den W\u00fcnschen der Modellbauer (und nicht denen des Marktes) am besten zu entsprechen. Einige Beispiele:<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>1951 sprach Briano in Italmodel \u00fcber Signale\u2026 und Pocher stellte sofort seine Werke vor.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Auf dem Kongress im Jahr 1951 klagte man \u00fcber den Mangel der Realit\u00e4tsn\u00e4he der damaligen Modellschienen, vor allem der Stromschiene. Und Pocher stellte sofort seine realistische Linie mit zwei Schienen auf einem echt scheinenden Schotterbett und fast unsichtbarer oder v\u00f6llig versteckter Stromschiene vor.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>1954 bat Italmodel um Wagen, die die Schienen putzen konnten. Auf der Messe in Mailand (April \u00b454) stellte Pocher seinen Prototyp vor.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>1955 erschienen in Italmodel Zeichnungen des Schneer\u00e4umwagens und der Wagen-Treppe f\u00fcr die Instandhaltung der Fluglinie. Auf der Messe in Mailand stellt Pocher diese Modelle vor.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>1987 erschien in der Zeitschrift \u201cMondo Ferroviario\u201d das Photo eines eigenartigen Wasserspeichers: schon in der folgenden Ausgabe stellt Pocher die Modelle vor. Ihm fehlte es auch nicht an wohlgemeinter Ironie\u2026<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>1952 die erste wichtige Etappe: mit Herrn Muratore,( der sich mit der Verwaltung und der kommerziellen T\u00e4tigkeit besch\u00e4ftigte), gr\u00fcndete er die Gesellschaft \u201cPocher Micromeccanica S.N.C.\u201d: Schienen, Weichen und Signale, die nach innovativen Verfahren gebaut wurden und die die ersten wichtigen Werke darstellen. Im Jahr 1953 baute er die ersten Modelle von Wagen: die Modelle hatten immer \u00f6fter industrielle Merkmale, sie verloren aber ihre handwerklichen Merkmale nicht.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>In der Produktionsanlage in Via Foglizzo waren bald 30 Mitarbeiter besch\u00e4ftigt, die Arbeitskr\u00e4fte fast ausschliesslich weiblich. Die Achtung, die Pocher Zeit seines Lebens vor seinen Mitarbeiterinnen hatte, ging auf diese Periode zur\u00fcck und kennzeichnet so seine T\u00e4tigkeit in der Firma.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Ab 1955, beginnt die goldene Zeit Pochers, die im Jahr 1963 mit den ersten Modellen von elektrischen Lokomotiven und Dampflokomotiven ihren H\u00f6hepunkt findet.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Er hatte viel Erfolg auch im Ausland: In Schweden, Deutschland und auch in den USA\u2026 leider ging durch den Untergangs des Linienschiffs Andrea Doria im Jahr 1956 auch eine Fracht von Pochers Modellen verloren.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Die wichtige deutsche Zeitschrift MIBA (MiniaturBahnen) erinnert im Jahr 1998 in jeder Ausgabe mit einem Artikel einen Pionier des Modelleisenbahnbaus: der einzige Italiener, in der Ausgabe des M\u00e4rz erw\u00e4hnt, war Arnaldo Pocher, in der dritten Ausgabe der Serie, den ber\u00fchmten Planern M\u00e4rklin und Trix folgend.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Schon ab der zweiten H\u00e4lfte der 50er-Jahre, um die Vollbesch\u00e4ftigung der Mitarbeiter sicher zu stellen, produzierten sie nicht nur Modelleisenbahnen, sondern auch Geschene und Kunst Haushaltsartikel und sogar Spielzeuge: Werbegeschenke f\u00fcr die Firma Presbitero und andere, Karnevalsmasken von Disneyfiguren, und Spielzeugautos.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Seit den 60er-Jahren neue Modelle: Modelle alter Kanonen und solche von Autos. Ab 1961, \u00fcber ein Jahrzehnt lang, beauftragt FIAT die Firma Pocher mit der Herstellung von Werbemodellen neuer Autos, die auf die Markt gebracht wurden: der Typ 1300, dann der 850 und so weiter bis zum 132.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Im Jahr 1963 wird die Firma Pocher zu einer Aktiengesellschaft und die Firma Rivarossi kauft sie ein. Die Herstellung von Modelleisenbahnen wird sich bald an den technischen und kommerziellen Standard der Firma aus Como anpassen. Mitte der 60er-Jahre zieht die Firma in die Via Ambrosini um: nun k\u00f6nnen mehr Mitarbeiter besch\u00e4ftigt werden, am Ende des Jahrzehnts sind es 120. Auch in dieser neuen gesellschaftlichen Wirklichkeit fehlt die Kreativit\u00e4t Pochers nie: er stellt die Modelle der Lokomotiven und der Z\u00fcge des Epos des Wilden Westens (Genoa \u2013 Reno \u2013 Bowker) her und pr\u00e4sentiert im Jahr 1967 den Ale 803, das einzige Modell eines Triebwagenzuges FS damals auf dem Markt.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Es ist auch Pocher zu verdanken, dass im Jahr 1966 das erste Modell im Ma\u00dfstab 1 zu 8 des ber\u00fchmten Oldtimers, dem Fiat F2, realisiert wurde. Der Meister bahnt so den zu verfolgenden Weg f\u00fcr die Herstellung von Modellen nach seinem R\u00fccktritt aus der Gesellschaft im Jahr 1968. Die Marke \u201cPocher\u201d bleibt Eigentum der Firma Rivarossi. Der Katalog der Marke \u201cPocher\u201d w\u00fcrde die Modelleisenbahnen nicht mehr enthalten stattdessen w\u00fcrden diese zu der normalen Herstellung der Firma Rivarossi z\u00e4hlen, und das Markenzeichen Pocher w\u00fcrde sich durch den Modellbau von Oldtimern auszeichnen: der Alfa 2300 8c im Jahr 1968, dann der Rolls Royce, der Alfa gran Spider, das Cabriolet von Mercedes Benz, der Bugatti, und Prestigeautos, wie der Porsche 911, der Ferrari Testarossa der F40 und auch Zugmaschinen f\u00fcr Sattelschlepper: der Volvo F12 und F16. Nach einem Brand, der die Anlage in via Ambrosini zerst\u00f6rte, zog die Firma nach Collegno und dann nach Brandizzo und im Jahr 1981, nach der Schlie\u00dfung der Anlage im Piemont, nach Como.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Der Meister beginn auch im Bereich der Spielzeuge zu arbeiten, aber er vergisst die Z\u00fcge nie: im Jahr 1972 stellte er unter dem Markenzeichen AR PO (Arnaldo POcher) Zubeh\u00f6rteile im Ma\u00dfstab N her (1\/160).<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>1975 die grosse R\u00fcckkehr. Immer nach unter dem Markenzeichen AR PO stellt Arnaldo Pocher f\u00fcr die schweizerische Firma Metropolitan wundersch\u00f6ne Modelle im Ma\u00dfstab HO von nicht nur schweizerischen Z\u00fcgen her.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Nach Ende der Zusammenarbeit mit der schweizerischen Firma in den fr\u00fchen 80er-Jahren, nimmt AR PO ihre T\u00e4tigkeit 1985 wieder auf. An Arnaldos Seite arbeitet sein Schwiegersohn Adelmo Canali: Zubeh\u00f6rteile in HO, kleine Serien von G\u00fcterz\u00fcgen der Italienischen Staatsbahn (FS), in kostbarer Ausf\u00fchrung mit Edelmetall-und Holzlegierung: diese Wagen sind echte Meisterst\u00fccke.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Im Jahr 1987\/1988 stellt er f\u00fcr die schweizerische Firma MCA US Lugano, die die Modelle ARPO vertrieb, andere Meisterst\u00fccke aus Zinnguss her: Die Diesellokomotive Truman, die von den Amerikanern in Europa w\u00e4hrend des zweiten Weltkriegs benutzt wurde, der Panzertriebwagen der deutschen Armee und die Stra\u00dfenbahn der Stadt Z\u00fcrich von 1930.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Im Jahr 1988\/1989 ver\u00f6ffentlicht er einen Katalog mit vielen Neuheiten: er schlug einige von ihm bevorzugte \u201c Themen\u201d erneut vor: 4 verschiedene Sorten von Schneer\u00e4umern, die spezielle Lokomotive der Cumana, den Panzertriebwagen Libli.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>Seine Freiheit und Unabh\u00e4ngigkeit in der Herstellung wird hier erneut deutlich. Im Jahr 1990 k\u00fcndigt er die Herstellung von aus Messing bestehenden Photogravuren von Modellen der Lokomotiven E454 und E492 an\u2026<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em><br \/>\n<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em>\u2026 aber diese Modelle werden das Licht der Welt nie erblicken.<\/em><\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-CH\"><em><br \/>\n<\/em><\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Diese Biografie stammt aus dem Buch:<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em> <\/em><span style=\"color: #ffffff;\"><span style=\"font-size: large;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"..\/wp-content\/gallery\/logos\/questo-sono-io-arnaldo-pocher.jpg\" alt=\"questo-sono-io-arnaldo-pocher\" width=\"410\" height=\"415\" \/><br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em> <\/em>Pr\u00e4sentiert von:<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #ffffff;\"><span style=\"font-size: large;\">Il Gruppo Fermodellistico e Feramatoriale \u00ab\u00a0Arnaldo Pocher\u00a0\u00bb di Trento<\/span><\/span><\/p>\n<h4 style=\"text-align: left;\">Dieses, von meinem Freund Pietro Merlo geschriebene Buch, ist mit der Teilnahme der unabh\u00e4ngigen Provinz von Trento anl\u00e4sslich der 100 Jahre der Geburt des Maestros ver\u00f6ffentlicht worden. Es hat die\u00a0 Besonderheit, in vier Sprachen, mit Fotos und von unterschiedlichen verzierten Reproduktionen zu sein, die das Leben von Arnaldo Pocher nachzeichnen.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Arnaldo Pocher wurde am 22. September 1911 in Trient geboren. Er war der Sohn von Giuseppe und Ottavia und hatte einen \u00e4lteren Bruder, Luigi und zwei Schwestern, Giuliaund Maria. &nbsp; Als er erst 3 Jahre alt war, am Vorabend des Ersten Weltkriegs, stirbt sein Vater. Nach dem Kriegseintritt Italiens steht Trentino in vorderster Linie. 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